• Weltpremiere der Ausstellung “German Contemporary Excellence” am 2. März 2017 im Martin-Gropius-Bau in Berlin.
  • Die Autoren: Andreas Schäfer, Thomas Böhm, Ronja von Rönne, Olga Grjasnowa (von links nach rechts).
  • Der renommierte Fotograf Jim Rakete bei der Eröffnungsfeier.
  • Markus Benz, Gesellschafter und Vorstand von Walter Knoll.
  • Die Ausstellung “German Contemporary Excellence”.
  • Markus Benz im Gespräch mit Olaf Maninger von den Berliner Philharmonikern.
  • Premiere der Ausstellung und des Buches “German Contemporary Excellence” im Martin-Gropius-Bau in Berlin.
  • Das Buch zur Ausstellung mit Fotografien von Jim Rakete.
  • Das Buch zur Ausstellung mit Fotografien von Jim Rakete.
  • Das Buch zur Ausstellung mit Fotografien von Jim Rakete.

UnternehmenWalter Knoll als Beispiel für „German Contemporary Excellence“

Der Meisterkreis und das Auswärtige Amt initiieren Deutschland-Portrait mit Bildern von Star-Fotograf Jim Rakete.

Am 2. März 2017 stellten der Meisterkreis und das Auswärtige Amt im Martin-Gropius-Bau in Berlin ihr gemeinsames Buch- und Ausstellungsprojekt „German Contemporary Excellence“ vor. Das Werk feiert das Werte- und Qualitätsverständnis deutscher Unternehmen und Institutionen und macht höchste Kreativität, Perfektion, Handwerk und Innovation in einer Gesamtschau für das Ausland erlebbar. Star-Fotograf Jim Rakete setzte die Produkte, Persönlichkeiten und Unternehmen in Szene – mit dabei: Walter Knoll als Beispiel für Handwerkkunst in Exzellenz.

Das Buch mit der limitierten Auflage von 2.000 Exemplaren wird im Rahmen einer Wanderausstellung gezeigt, die nach der Eröffnung in Berlin in den kommenden zwei Jahren in insgesamt 40 Städten wie Shanghai, Moskau, Tokio, Paris, London, Mumbai, Brasilia, Mexiko Stadt, Kuweit, Astana, und Kapstadt weltweit Station macht. Großformatige Drucke der Bilder Jim Raketes und Texte von 30 renommierten Autoren vermitteln ein umfassendes Bild Deutschlands. Nur die Besten ihres Fachs finden Erwähnung im Werk; sie vereint ihr Qualitätsanspruch, ihr Innovationsstreben und ihre Perfektion, ihre Leidenschaft und Kreativität.

Auch Walter Knoll wird in der Publikation „German Contemporary Excellence“ gewürdigt. Der Text von Niklas Maak, Redakteur im Kunstressort bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und mit dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichneter Essayist, rühmt das Unternehmen als eines, das „klassische handwerkliche Qualitäten und ein Auge für Material und Details mit der Frage, wie sich unsere Gegenwart anfühlen könnte“ verbindet. Und: „Der Name Walter Knoll ist mit solchen Kunstwerken [Kunstwerke, die über Generationen und Jahrhunderte Menschen begeistern] verbunden.“

Entsprechend dynamisch setzt Fotograf Jim Rakete Markus Benz, CEO von Walter Knoll, in Szene. „Das Projekt macht die wirtschaftskulturelle Leistungsfähigkeit Deutschlands erlebbar“, so Markus Benz bei der Auftaktveranstaltung. „Das Schaffen eines Bewusstseins und die Anerkennung der Leistung und Fähigkeiten der Cultural and Creative High-end Industries – das ist uns wichtig und eben darum geht es bei diesem Projekt.“

Der Meisterkreis

Der Meisterkreis vereint Menschen, Unternehmen und Institutionen, die für Kreativität und höchste Qualität aus und in Deutschland stehen. Er fördert das Bewusstsein für ein einzigartiges und vielfältiges Segment, das Bekenntnis zu kostbaren Traditionen und verdeutlicht den ökonomischen und kulturellen Stellenwert des Sektors. Der Meisterkreis, gegründet 2011, hat über 70 Mitglieder: Unternehmen, kulturelle und wissenschaftliche Institutionen. Er vertritt einen Wirtschaftszweig mit einer Wertschöpfung von mehr als 70 Milliarden Euro und über 160.000 Beschäftigten.

Teilen