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Der Polster-Baukasten

FOSTER 620. Design: Norman Foster.

FOSTER 620. Design: Norman Foster.

Foster 620 umfasst sechs Elemente, die beliebig kombiniert werden können, um ganz unterschiedliche Anordnungen zu gestalten: Geraden, enge und weite S-Kurven sowie Haarnadelkurven. Sie fügen sich in jede Umgebung.

Der britische Architekt Norman Foster hat Foster 620 entwickelt, um Menschen zu Gesprächen zusammenzubringen und Einzelnen Platz zu bieten für Momente der Konzentration. Das Polsterbanksystem gliedert Lobbys, Lounges, Galerien oder Flughäfen. Jedes Element besteht aus einer kompakten Lehne und einer großzügigen Sitzfläche. Getragen wird es von kufenartigen Füßen, die unter dem Sitz fast verschwinden. Fast scheint es, als würden die Bänke schweben.

Dank seiner Flexibilität wird Foster 620 Teil einer dynamischen Umgebung – und beantwortet wandelnde Anforderungen moderner Unternehmen. Beistelltische aus Massivholz, mit seidig-weicher Tischplatte in Schwarz, Bronze- oder Kupferfarbe komplettieren das Ensemble.

FOSTER 620

Foster 620


Geraden, S-Kurven und Haarnadelkurven: Die Bänke lassen sich durch ein raffiniertes Stecksystem verknüpfen, Wange an Wange oder Rücken an Rücken. Foster 620 ist das spielerische, hochwertige Polsterbanksystem für die Gestaltung von Bewegung und Ruhe in urbanen Spaces (Skizzen von Norman Foster)


Die Designstory

Wie lässt sich Architektur durch Möbel begleiten? Wie kann ein Möbel, ähnlich wie ein Gebäude in der Stadt, den Fluss menschlicher Bewegung leiten? Mit dieser Fragestellung ging der britische Architekt Norman Foster, dessen Zusammenarbeit mit Walter Knoll mittlerweile zwei Jahrzehnte währt, an die Entwicklung des Polsterbanksystems Foster 620. Erstmals wurde es in London eingesetzt, im Europe Headquarter des Medienkonzerns Bloomberg, und in den Büros eines führenden Kabelnetzbetreibers in Philadelphia, USA. Die Modularität der Polsterbankelemente erlaubt es, maßgeschneiderte, skulpturale Lösungen zu gestalten, die sich in vielfältige Räume fügen. Die Bänke lassen sich durch ein raffiniertes Stecksystem verknüpfen, Wange an Wange oder Rücken an Rücken. Getragen von zurückgesetzten Kufen, scheinen die Konfigurationen zu schweben. Handwerkliche Details wie lange Ziernähte und Polstereinzüge unterstützen die Wertigkeit und die dynamische Wirkung der Bänke. Die Bezüge sind in Leder oder Stoff erhältlich, optionale USB-Anschlüsse erlauben flexibles Arbeiten.

Foster 620

Sechs Elemente, beliebig kombinierbar: (oben) Seite an Seite zur S-Kurve, (unten) Rücken an Rücken mit Haarnadelkurven

Foster 620

Norman Foster & Markus Benz

Austausch auf feinstem Leder: Norman Foster (rechts) und Walter Knoll Chef Markus Benz auf einem Prototyp von Foster 620 im Londoner Büro des Architekten


Fakten und Details

Sechs Elemente formen die Polsterbank.
Alle Elemente sind als Abschluss- und Mittelelement erhältlich.
Feinstes Leder, von Hand verarbeitet.
Feste Polster, die den Körper entlasten.
USB-Power-Ports sind auf Wunsch integrierbar.

  • 480p
  • 720p
  • 360p
  • 240p


Julia Schroeder

»Dieser Tisch hat eine durch und durch organische Formensprache. Er ist anders als alle bisherigen Tische. Genial. Kann man ihn überhaupt noch Tisch nennen?«

— Julia Schroeder, Näherin in der Entwicklungsabteilung bei Walter Knoll