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Referenzen

Zürich, Schweiz

UBS

Wie sieht die Chefetage des einundzwanzigsten Jahrhunderts aus?

Agilität und Solidität. In der Zentrale einer der größten europäischen Banken kommt das Beste aus zwei Welten zusammen – dank Möbeln von Walter Knoll.

Der Vorstandsvorsitzende nimmt morgens auf dem Polster eines Leadchair Executive Platz. Er mag dessen metallglänzende Füße, die mit den verchromten Beinen seines Schreibtisches Exec-V korrespondieren. Zweieinhalb mal ein Meter misst der Tisch, von dem aus der Manager eine global agierende Bank führt. Der Mann legt Wert auf Diskretion, darum erscheint er hier nicht mit Namen. Der gesamte Vorstand schätzt Tugenden wie Zurückhaltung, Natürlichkeit und Perfektion. Die Zentrale befindet sich in einer der schönsten Städte Europas. In den vergangenen zwei Jahren wurden vier Stockwerke neu eingerichtet – zum Arbeiten, Empfangen und Dinieren.

Das Interieur soll die tägliche Arbeit unterstützen. Und natürlich soll die Umgebung von Wertschätzung geprägt sein. Wertschätzung für die Mitarbeiter und Kunden, Wertschätzung und Respekt aber auch für die Verantwortung, die hier täglich übernommen wird. Deshalb fiel die Wahl auf Möbel von Walter Knoll, deren Material und Formen, Oberflächen und Details diesen Wertetransfer unmittelbar erzeugen. Konferenztische Scale-Media, handgeknüpfte Teppiche Jangwa, das Storage System in Nussbaum, Schreibtische Exec-V und Leadchairs spiegeln das Arbeitsethos.

Bankiers brauchen Privatsphäre. Wie die meisten Führungskräfte benötigen sie Bereiche, in denen sie vertrauliche Gespräche führen können. Zugleich ist Öffnung ein großes Thema. Auch in Vorstandsetagen sind Teamwork, modernes Management, Agilität und andere Konzepte angekommen, die man gemeinhin unter dem Sammelbegriff New Work zusammenfasst. Sie münden in Direktheit, Verkürzung und Beschleunigung von Kommunikation. Diese Flexibilität und Offenheit, gepaart mit Diskretion, galt es zu gestalten.

Jedes der fast ein Dutzend Vorstandsmitglieder verfügt nun über eine sogenannte Trilogie – drei miteinander verbundene Räume: einer für die Schreibtischarbeit und den Empfang von Besuchern auf behaglichen Polstern, ein zweiter fürs Sekretariat, der dritte für Konferenzen. Über den Gang hinweg arbeiten die engsten Mitarbeiter in agilen Bereichen: große Büros für sechs, acht, zehn oder vierzehn Menschen.

Geschäftiges Treiben herrscht auf den Etagen vor Aufsichtsratssitzungen, wenn die Mitglieder aus allen Teilen der Welt anreisen. Konferiert wird an einem Tisch, der sich zu einer V-Form aufziehen lässt. Diniert wird aus Sicherheitsgründen ebenfalls im Haus, an einem sieben Meter langen Scale-Media.

Und so kommen hier, in der Zentrale einer der ältesten Banken der Welt, dank Möbeln von Walter Knoll, zwei Tugenden zusammen: Modernität und Tradition. Jedes Unternehmen braucht heute Flexibilität, Lebendigkeit, Transparenz und Offenheit – nicht nur, um seinen Markt im Griff zu haben, sondern auch, um für Mitarbeiter attraktiv zu sein. Gleichzeitig geht es ums Bewahren, um die Weitergabe von Sicherheiten und Werten. Möbel, diese im wahrsten Sinne begreifbaren Begleiter unseres Alltags, machen aus immateriellen Werten materielle Erfahrung.

Informationen
  • Projekt

    UBS

  • Räumlichkeiten

    Büro, Executive Office, Open Space/New Work, Konferenzraum

  • Fotos

  • Architektur

    EM2N